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Zweite Kehrtwende des Stadtrates

Gestern Abend stellte der Stadtrat die Weichen für ein erneutes Nein zur umstrittenen Schulsozialarbeit. Dies nachdem er deren Einführung letztes Jahr bereits einmal abgelehnt und sie dann doch noch angenommen hatte.

Sie waren sich gestern einig: Markus Gfeller (links) sprach für die Fraktion von FDP/JLL/BDP, Patrick Freudiger (rechts) für die SVP-Fraktion. Zusammen vertraten sie eine bürgerliche Mehrheit, welche die Einführung der Schulsozialarbeit ablehnt.
Sie waren sich gestern einig: Markus Gfeller (links) sprach für die Fraktion von FDP/JLL/BDP, Patrick Freudiger (rechts) für die SVP-Fraktion. Zusammen vertraten sie eine bürgerliche Mehrheit, welche die Einführung der Schulsozialarbeit ablehnt.
Thomas Peter

Die Einführung der Schulsozialarbeit spaltet den Langenthaler Stadtrat nach wie vor in zwei klare Hälften: in eine bürgerliche Mehrheit und in ein Lager von Links-Grün-Mitte. Die Bürgerlichen wollen die Schulsozialarbeit nicht, die andern dafür um so mehr. Gestern Abend wurde bereits zu Beginn der Stadtratssitzung 35 Minuten über ein zusätzliches Traktandum diskutiert, das nach Ansicht von Markus Gfeller, er ist Sprecher der FDP/JLL/BDP-Fraktion, viel Leerlauf und unnötige Kosten verhindert.

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