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Tiere nehmen den Winter, wie er kommt

Wetter

Es ist viel zu mild: Laut Meteo Schweiz war der Dezember 2019 der drittwärmste seit 1864. Den Wildtieren ist das zum grossen Teil egal – sie arrangieren sich.

Biologin Sandra Sacher kümmert sich um einen Igel. Wäre für das Tier alles nach Plan verlaufen, würde es draussen irgendwo Winterruhe halten. Foto: Beat Mathys

Biologin Sandra Sacher kümmert sich um einen Igel. Wäre für das Tier alles nach Plan verlaufen, würde es draussen irgendwo Winterruhe halten. Foto: Beat Mathys

Cornelia Leuenberger

Die Sonne scheint, das Thermometer zeigt Temperaturen um die 10 Grad plus an, fast könnte man draussen sitzen und Kaffee trinken. Der Winter 2019/20 ist bisher sehr mild. Meteo Schweiz hat unlängst den drittwärmsten Dezember seit Messbeginn im Jahr 1864 vermeldet. Ob das nun gut oder schlecht ist, bleibe dahingestellt. Die Menschen haben aber so oder so Möglichkeiten, mit dem herrschenden Wetter umzugehen. Wie aber steht es mit den Tieren? Was machen Igel und Co., wenn im Winter schon Frühling ist?

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