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«Autofahren auf dem Pamir Highway ist brutal»

Burgdorf

Die Strasse entlang der afghanischen Grenze ist nicht ohne. Die beiden Burgdorfer Urs und Peter Gfeller berichten vom Abenteuer Mongol Rally.

Erinnerungsfoto vom höchsten Punkt des Pamir Highway (4655 m ü. M.): Peter und Urs Gfeller, Barbara und Hans König (von links).

Erinnerungsfoto vom höchsten Punkt des Pamir Highway (4655 m ü. M.): Peter und Urs Gfeller, Barbara und Hans König (von links).

(Bild: PD)

Mehr als 7000 Kilometer haben wir in den vergangenen fünfeinhalb Wochen zurückgelegt, sind von Tschechien bis nach Kirgistan gefahren. Die Mongol Rally ist eine abenteuerliche Angelegenheit. Gemeinsam mit meinem Bruder Peter und unseren Kollegen Barbara und Hans König habe ich mich auf dieses Erlebnis eingelassen. Und die wohl abenteuerlichste Strecke haben wir gerade hinter uns gebracht: den Pamir Highway. Während sechs Tagen waren wir grösstenteils entlang der afghanischen Grenze unterwegs, von Duschanbe (Tadschikistan) bis Osch (Kirgistan). Das Autofahren auf dieser mit Schlaglöchern gespickten Bergstrasse ist brutal. Überall liegen Felsbrocken auf dem Weg, einige Stellen wurden vom Bach weggespült, unterhalten wird die Strasse kaum.

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