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Die Bilder sind das Einzige, was von ihrem Sohn blieb

Susanne und Heinz Kummer haben mithilfe von Freunden für ihren verstorbenen Sohn eine Gedenkausstellung organisiert. Stefan Kummers Werke sind in deralten Glasgalerie zu sehen.

Ursina Stoll-Flury
Susanne und Heinz Kummer vor einem Selbstbildnis ihres Sohnes Stefan.
Susanne und Heinz Kummer vor einem Selbstbildnis ihres Sohnes Stefan.
Olaf Nörrenberg

«Unser Sohn lebte in seiner eigenen Welt und wehrte sich vehement gegen Zwänge und Einschränkungen von aussen», sagt Susanne Kummer. Ihr Mann Heinz pflichtet ihr bei. Namhafte Künstlerfreunde ihres 2013 verstorbenen Sohnes Stefan Kummer alias Zdevan Qumr haben aus dem umfangreichen Schaffen des Malers rund vierzig Bilder ausgewählt, die in der ehemaligen Glasgalerie beim Museum Franz Gertsch einen Einblick in Leben, Gedanken und schöpferische Kraft ermöglichen.

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