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Die Grenzen des Wachstums

Die Gasthausbrauerei AG fährt gut mit ihrem Kurs, die Bierkultur zu fördern. Mehr Sorten zu brauen heisst auch, die Produktion auszubauen.

Chantal Desbiolles
3,3 dl-Flaschen sind mehr und mehr gefragt. 540'000 Fläschli Helles wurden im vergangenen Jahr produziert und verkauft. Braumeister Oliver Honsel bei der Etikettieranlage.
3,3 dl-Flaschen sind mehr und mehr gefragt. 540'000 Fläschli Helles wurden im vergangenen Jahr produziert und verkauft. Braumeister Oliver Honsel bei der Etikettieranlage.
Thomas Peter

Hopfen und Malz werden der Burgdorfer Gasthausbrauerei AG gut vergolten. Im vergangenen Jahr haben die Burgdorfer Brauer mit dem Verkauf von rund 8000 Hektoliter Bier, Whisky und anderen Bierbränden einen Ertrag von 2,8 Millionen und einen Gewinn in Höhe von rund 480'000 Franken erwirtschaftet.

Zwar liegen diese Kennzahlen wie gewohnt über jenen des vorangegangenen Geschäftsjahres. Doch im Vergleich zu früheren Jahren ist der Zuwachs vergleichsweise bescheiden: Während 2017 noch 14Prozent mehr Bier verkauft worden waren, betrug das Plus im vergangenen Jahr noch 1 Prozent. Umsatz und Gewinn blieben konstant.

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