Zum Hauptinhalt springen

Die Nestbauer

Den Mitgliedern des Vogel- und Naturschutzvereines läuft die Zeit davon. Rund 750 Kunstnester für Mehlschwalben haben sie angefertigt, 280 sind noch bestellt. Im April werden die Vögel zurückerwartet.

Noch ist Martin Leuenberger allein. Aus einem Sack nimmt er einen Behälter voller Zement, leert diesen in einen schwarzen Kessel. Noch etwas Sägemehl, Gips und Wasser dazu und alles mit einem Handmixer umrühren. Er giesst die Mischung in Holzformen, danach heisst es dreissig Minuten warten, bis die Masse getrocknet ist. Erst dann können die schalenähnlichen Rohlinge herausgenommen und die Formen erneut gefüllt werden.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.