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Die Plazenta trinken? Oder doch lieber zu Globuli verarbeiten lassen?

Stars in den USA lassen nach der Geburt ihrer Kinder aus dem Mutterkuchen Globuli herstellen oder mixen daraus ein Getränk. Auch im Emmental gibt es Mütter, die ihre Plazenta nach der Geburt weiterverarbeiten lassen.

Egal, ob Kaiserschnitt oder eine normale Geburt: Bei der Herstellung von Plazentachügeli spielt dies keine Rolle. (Symbolbild). Foto: Urs Jaudas
Egal, ob Kaiserschnitt oder eine normale Geburt: Bei der Herstellung von Plazentachügeli spielt dies keine Rolle. (Symbolbild). Foto: Urs Jaudas

Die USA sind immer gut für einen Trend. Vermehrt liest und hört man in den Medien, dass Mütter nach der Geburt ihrer Kinder die Plazenta verwerten. Allen voran Stars wie Reality-TV-Teilnehmerin Kim Kardashian oder die Schauspielerin Hilary Duff. Kardashian liess sich daraus Pillen machen, Duff einen Smoothie mixen. Surft man durchs Internet, so findet man zahlreiche Einträge von Müttern, die die Plazenta gekocht oder gebraten und danach verspeist haben.

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