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Für die Bärenmatte fehlt noch das OK des Kantons

Die Brache Bärenmatte an bester Lage im Zentrum Rüdtligen-Alchenflühs soll endlich überbaut werden. Die entsprechenden Unterlagen wurden nun dem Kanton zur Genehmigung vorgelegt.

tg
Visualisierung zu geplanten Überbauung auf der Bärenmatte. Bild: PD
Visualisierung zu geplanten Überbauung auf der Bärenmatte. Bild: PD

Eine Überbauung der Bärenmatte ist das Ziel der Gemeinde sowie der Bauherrschaft. Die Losinger Marazzi AG als Grundstückbesitzerin und die Solviva AG als Betreiberin des Pflegezentrums wollen einen viergeschossigen Bau mit 50 Zimmern, einem Restaurant sowie einer Tiefgarage erstellen. Damit das aber überhaupt möglich ist, musste die Gemeinde zuerst die gesetzlichen Grundlagen schaffen.

Ende vergangenen Jahres wurde eine geringfügige Änderung des Baureglements vorgenommen. Schon zuvor wurde eine Überbauungsordnung (ÜO) ausgearbeitet. Beides lag öffentlich auf. Gegen die ÜO wurde laut Rüdtligens Gemeindeschreiber Christian Wenger eine Rechtsverwahrung eingereicht.

Gegen die Anpassungen im Baureglement sind gemäss der zuständigen Stelle, dem kantonalen Amt für Gemeinden und Raumordnung (AGR), keine Beschwerden eingegangen. Der Gemeinderat hat sowohl die ÜO als auch das angepasste Reglement bereits bewilligt. Nun sollen die Formalitäten abgeschlossen werden. Die Unterlagen werden dem Kanton zur endgültigen Genehmigung vorgelegt.

Gibt das AGR seinen Segen zu den baurechtlichen Grundlagen, kann die Bauherrschaft das Projekt vorantreiben. An einer Informationsveranstaltung im Oktober erklärten die Verantwortlichen, dass diesen Sommer die Baueingabe erfolgen soll. Baustart ist für Mitte 2020 vorgesehen, die Eröffnung dann im zweiten Quartal 2022.

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