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Im Herbst gehts los

Das Baugesuch für die Sanierung des Ge­meindehauses Lützelflüh ist eingereicht. Wenn alles nach Plan läuft, beginnen die Arbeiten im ­September.

Das Gemeindehaus von Lützelflüh kann energetisch saniert werden.
Das Gemeindehaus von Lützelflüh kann energetisch saniert werden.
Thomas Peter

Schon bald wird es laut im Gemeindehaus. Nachdem im letzten Herbst das Lützelflüher Stimmvolk den Kredit von 1,25 Millionen Franken an der Urne gutgeheissen hat, ist nun im Anzeiger das Baugesuch für die Sanierung publiziert.

Die Architekturleistungen wurden bereits an die GLB in Emmenmatt vergeben. Im August folgen die Ausschreibung und die Arbeitsvergabe der Handwerkerarbeiten. «Erhoffter Baubeginn ist September», sagt der zuständige Gemeinderat Franz Held. «Die Sanierung erfolgt wie im Vorprojekt geplant.» Das heisst: Die nicht isolierten Abstellräume in der Bauverwaltung im zweiten Stock werden ausgebaut.

Zudem soll bei einem Zimmer die Wand herausgetrennt und somit das Büro der Bauverwaltung vergrössert werden. Dies nicht zuletzt, weil hier kürzlich der Personalbestand von zwei auf drei ­Mitarbeiter aufgestockt wurde. Weiter ist zu den bestehenden Lukarnen der Einbau von fünf Dachfenstern geplant. Auch soll die Fassade einen neuen Anstrich bekommen, der Estrichboden und die Kniewände gedämmt und in der ganzen Liegenschaft sämtliche 138 Fenster ausgewechselt werden.

Baujahr 1843

Franz Held ist zuversichtlich, dass die Kosten die 1,25 Millionen Franken nicht übersteigen. Doch er betont: «Wir sind in der kritischen Phase.» Wenn etwa irgendwo im Holz ungeahnte Schäden auftauchten, so könnte sich das auf die Finanzen auswirken.

Gebaut wurde die stattliche Liegenschaft neben der Kirche 1843 als Primarschulhaus. 95 Jahre danach zog die Gemeindeverwaltung ein. Später folgten ein Anbau und die Realisierung einer Abwartswohnung.

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