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In einem Jahr wird gezügelt

Das 25 Millionen Franken teure Gebäude der Bewo ist im Rohbau praktisch fertig. 2019 sollen die mehr als 200 Mitarbeiter der geschützten Werkstätte die neuen Räume in der ehemaligen ­Maschinenfabrik beziehen.

Lichtkuppeln auf dem Dach des Neubaus sorgen für zusätzliche Helligkeit in den Werkstätten.
Lichtkuppeln auf dem Dach des Neubaus sorgen für zusätzliche Helligkeit in den Werkstätten.
Marcel Bieri / Franziska Rothenbühler
Der Burgdorfer Architekt Ueli Arm ist verantwortlich für den Bewo-Um- und -Neubau.
Der Burgdorfer Architekt Ueli Arm ist verantwortlich für den Bewo-Um- und -Neubau.
Marcel Bieri / Franziska Rothenbühler
Eindrück vom Baustellenrundgang BEWO Oberburg.
Eindrück vom Baustellenrundgang BEWO Oberburg.
Marcel Bieri / Franziska Rothenbühler
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Die Zeichnung, die an der Betonwand aufgeklebt ist, gleicht einem Schnittmuster. Fast unzählige blaue und rote Linien, die parallel verlaufen oder sich in rechten Winkeln kreuzen. Immer wieder werfen Handwerker einen Blick auf den sogenannten Installationsplan HLKS – Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär. Im Untergeschoss der ehemaligen Maschinenfabrik Stalder in Oberburg sind Fachleute mit der Installation der Haustechnik beschäftigt. Ueli Arm vom Architekturbüro Kaufmann und Arm AG ist zufrieden mit dem Baufortschritt. Zusammen mit seinem Team hat er das 25 Millionen Franken teure Projekt für die Genossenschaft Bewo (Berufliche Eingliederung und Werkstätte Oberburg) ausgearbeitet.

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