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Ein Umzug mit Ruäbä und Räblä

Im Schulhaus Schüpbach wurde fleissig geschnitzt, um am Abendumzug mit den Tambouren die schönsten Rübenlaternen präsentieren zu können.

Gertrud Lehmann
Die Kinder lassen beim Umzug ihre Laternen leuchten. Fotos: Daniel Fuchs
Die Kinder lassen beim Umzug ihre Laternen leuchten. Fotos: Daniel Fuchs

Rüäbäräblätä – was für ein Wort. Mit fünf ä kurz nacheinander tönt es schon fast wie ein Trommelwirbel. Es verbindet das «Räble» der Tambouren mit den geschnitzten Rüben der Räbeliechtli, denn zusammen wird man am Abendumzug durch Signau marschieren.

Ein Duft von Sauerkraut liegt in der Luft, wenn man das Schulhaus Schüpbach betritt. Im Kellerwerkraum wird aber nicht Surchabis eingemacht, obwohl man Sauerrüben eigentlich auch auf diese Weise konservieren könnte. Nein, da werden die dicken Rüben bearbeitet, dass die Schnitze nur so durch die Luft fliegen. Das Patronat hält, wie es die Tradition will, der Tambourenverein Signau.

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