ABO+

Pelzige Baumeister strapazieren die Nerven der Behörden

Im Oberaargau und im Emmental sind Biber am Werk. Ihre angelegten Dämme können das Wasser in Bächen stauen. Die Folge: Kulturland wird überschwemmt und Liegenschaften beschädigt.

  • loading indicator

Der Biber beisst sich durch. Wurden vor neun Jahren im Kanton Bern 292 Tiere gezählt, betrug die Zahl bei der letzten Erhebung vor zwei Jahren 765. Im Oberaargau und im angrenzenden Wasseramt stieg die Zahl von 34 auf 147 Tiere. Neu besiedelt wurden unter anderem Teile der Langete, der Önz und des Rotbachs.Der Letztgenannte fliesst auch durch Dürrenroth. Eine Biberfamilie hat sich bei der ARA niedergelassen, ein zweiter Damm wurde einige Hundert Meter weiter bachaufwärts erstellt.

Berner Zeitung

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt