Pizzeria Napoli baut um

Alchenflüh

Die in der Bären-Liegenschaft beheimatete Pizzeria Napoli wird umgebaut. Wegen der steigenden Kundennachfrage brauchen die Pächter mehr Platz.

<b>Im Lokal beim Hotel</b> sind Änderungen geplant.

Im Lokal beim Hotel sind Änderungen geplant.

(Bild: Adrian Moser)

Im Zwischentrakt des altehrwürdigen Gasthofs Bären in Alchenflüh befinden sich Pizzeria/Take-away Napoli. Ein kleines Restaurant, das bislang optisch nicht besonders auffiel – und trotzdem gut läuft.

Gemäss einer zurzeit aufliegenden Baupublikation soll die Pizzeria nun umgebaut werden. Die Kosten in Höhe von etwa 50'000 Franken übernimmt die tamilische Pächterfamilie Subaharan und Jasmila Masilamany gleich selber.

Das freut den Liegenschaftsbesitzer Walo Bloch: «Seit Jahren arbeitet die Familie mit grossem Engagement.» Die Pizzen seien weitherum bekannt, sagt er. Im Mittags- und Abendbetrieb arbeiten regelmässig bis zu sieben Personen.

Zentraler Platz für die Küche

Um der steigenden Nachfrage nachzukommen, werden künftig im Innern des Gebäudes 28 anstatt der bisherigen 16 Plätze angeboten. Im Aussenbereich bleibt das Platzangebot mit den bisher 17 Plätzen hingegen gleich. Allerdings unter einer neuen Beschattung.

Einen anderen, zentralen Platz bekommt die Küche: Bislang seien der Zubereitungsbereich für Kebabs und der Pizzaofen nicht im gleichen Raum gewesen, was die Arbeitsgänge verkompliziert habe, verdeutlicht Walo Bloch.

Aus Kommunikationsgründen vertritt er den Pächter Subaharan Masilamany. Die tamilische Familie führt den Betrieb bereits seit ein paar Jahren.

Dank einer neuen, zentral platzierten Toilette müssen die Kunden zudem künftig nicht mehr jene des Hoteltraktes benutzen. Das Hotel ist ebenfalls Teil der Bären-Liegenschaft. Die Frage, ob denn das optimierte Angebot nicht den benachbarten Gasthof Bären konkurrenziere, der unter anderem auch Holzofenpizzas anbietet, verneint Bloch: «Das relativ kleine Angebot der Pizzeria Napoli ist mit jenem des Bären nicht vergleichbar.»

Falls alles gut geht – Bloch rechnet nicht mit Einsprachen –, beginnen die Umbauarbeiten im April. Mit dem Provisorium während dieser Zeit erübrigt sich eine Schliessung des Betriebes.

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