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Seit 175 Jahren kümmern sich die Mitglieder des Frauenvereins Sumiswald um andere. Doch sie wehrten sich früh auch für ihre Anliegen.

Cornelia Leuenberger
Sie leiten den Frauenverein Sumiswald: Susanna Brönnimann, Barbara Brechbühl, Marianne Schwarz, Renate Riesen-Hess, Cécile Iseli (hintere Reihe, von links); Elisabeth Gerber, Monika Stucki, Vreni Röthlisberger, Margrit Schwarz, Kathrin Kühni (vordere Reihe, von links).
Sie leiten den Frauenverein Sumiswald: Susanna Brönnimann, Barbara Brechbühl, Marianne Schwarz, Renate Riesen-Hess, Cécile Iseli (hintere Reihe, von links); Elisabeth Gerber, Monika Stucki, Vreni Röthlisberger, Margrit Schwarz, Kathrin Kühni (vordere Reihe, von links).
pd

«Anleitung zu weiblichen Arbeiten, Unterstützung dürftiger Familien und Personen in Natura und durch Geld. Gegründet 1841.» Diese Zeilen hat Gemeindeschreiber Jakob Zuber anno 1912 niedergeschrieben, als er einen «Bericht über das Unterstützungswesen der Gemeinde» verfasste. Er meinte den Frauenverein Sumiswald. Woher der Mann das Gründungsjahr hatte, ist unbekannt. Die Frauen selber gingen immer davon aus, dass ihr Verein 1844 gegründet wurde. Und so feierten sie 1994 dessen 150-jähriges Bestehen. In der dazu veröffentlichten Jubiläumsschrift sind die Zeilen von Jakob Zuber abgedruckt.

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