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Wie sich Blaser Swisslube den Sozialstern verdient hat

Die Blaser Swisslube AG lässt ­psychisch angeschlagene ­Mitarbeitende nicht im Regen stehen. Ein Betroffener erzählt – und macht deutlich, weshalb die Firma den Berner Sozialstern verdient hat.

Erledigt seine Arbeit wegen psychischer Einschränkungen in reduziertem Umfang: Ein Mitarbeiter der Blaser Swisslube.
Erledigt seine Arbeit wegen psychischer Einschränkungen in reduziertem Umfang: Ein Mitarbeiter der Blaser Swisslube.
Thomas Peter
Sie unterstützen ihr Team auch bei Problemen: Die Personalverantwortliche Renate Troxler und CEO Marc Blaser.
Sie unterstützen ihr Team auch bei Problemen: Die Personalverantwortliche Renate Troxler und CEO Marc Blaser.
Thomas Peter
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«Ein Grossteil der Leute kann sich das nicht vorstellen, aber ich würde einen Beinbruch vorziehen», sagt David Keller*. Vor zwölf Jahren erlitt er die erste schwere Episode seiner psychischen Krankheit. Es folgte ein langer Aufenthalt in der stationären Psychiatrie, wobei auch Sorgen über die berufliche Zukunft mitspielten. Der gelernte Elektromonteur arbeitete zu diesem Zeitpunkt bereits zehn Jahre für die Blaser Swisslube AG in Rüegsauschachen.

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