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Entscheidende WM-Phase ohne die Schweizer Duos

BeachvolleyballAn der WM in Rom sind alle Männerteams im Sechzehntelfinal ausgeschieden.

Die entscheidende Phase der Beachvolleyball-WM in Rom findet ohne die besten Schweizer Duos statt. Im Sechzehntelfinal war für alle drei qualifizierten Männerteams Endstation. Schlechter fiel eine Bilanz an Titelkämpfen noch nie aus. Mit den Worten «zu wenig konsequent, nicht konstant genug und zu viele Ungenauigkeiten» beschrieb Philip Gabathuler am späten Freitagnachmittag die eigene Leistung nach der Dreisatzniederlage in der ersten K.-o.-Runde gegen die Deutschen Sebastian Dollinger / Stefan Windscheif. Das Fazit des Zürcher Blockspielers konnte man getrost als Zusammenfassung für alle Schweizer Teams in Rom verwenden. Nicht, dass sie allesamt schlecht gespielt hätten. Was aber in Erinnerung bleiben wird, sind die Klassierungen. Fünf 17.Ränge (alle Männer, dazu Simone Kuhn / Nadine Zumkehr und Tanja Goricanec / Muriel Grässli) stellen der helvetischen Fraktion insofern ein schlechtes Zeugnis aus. Gleich schwach war das Abschneiden einzig 2007 an der Heim-WM in Gstaad gewesen. Nur Patrick Heuscher und Jefferson Bellaguarda haben sich nach dem Verpassen der Achtelfinals wenig vorzuwerfen. Sie boten gegen die Spanier Pablo Herrera / Adrian Gavira eine sehr starke Leistung, einzig das letztlich eben massgebende Resultat stimmte nicht. «Ein solches WM-Resultat ist ein Rückschlag. Doch die Art unseres Spiels ist gut und seit drei Wochen auf sehr hohem Niveau. Darauf lässt sich aufbauen», versuchte sich Heuscher nach dem WM-Aus zu trösten. si>

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