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Er trainiert die Politik am Berg

Der 47-jährige Rolf Hofmann (FW) wurde

Was bedeutet Ihnen Politik? Rolf Hofmann: Viel, vor allem die Gemeindepolitik. Obschon: Ich könnte auch ohne Politik leben. Warum politisieren Sie bei den Freien Wählern? Weil diese Partei bürgerlich und gewerbenah ist und sich um das Wohl der Münsingerinnen und Münsinger kümmert. Sie haben das Gefühl, bei den Freien Wählern am richtigen Platz zu sein? Müsste ich mich für eine Ideologie entscheiden, hätte ich Mühe, die richtige Partei zu finden. Sind Sie bereit für das Präsidium? Als Mitglied des Parlamentsbüros musste ich damit rechnen, dass es mich trifft. Ihre politischen Anliegen? Dass Münsingen weiterkommt. Nachdem die Einzonung Waletal und die Zentrale Verwaltung abgelehnt wurden, sollte es endlich wieder vorwärtsgehen. Was nehmen Sie sich vor? Ich will den Parlamentsbetrieb reibungslos über die Bühne bringen. Wenn das gut geht, bin ich zufrieden. Bei Stimmengleichheit können Sie den Stichentscheid fällen. Das stimmt. Aber sonst werde ich eher repräsentative Aufgaben übernehmen. Sie werden oft zum Essen eingeladen sein. Sind Sie auf Diät? Meine Leidenschaft ist der Bergsport. Dafür muss auch in meinem Präsidialjahr Platz sein. Dann braucht es keine Diät. Dann sind Sie erfahren im Bilden von Seilschaften. Bergerfahrung kann in Beruf und Politik tatsächlich nützlich sein. Ich bin kein Einzelkämpfer. Interview: Laura FehlmannRolf Hofmann. Der 47-jährige Versicherungsfachmann stammt aus Rubigen. Mit seiner Ehefrau Beatrice lebt er in Münsingen. Sie haben zwei Söhne im Teenie-Alter.>

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