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Erste Echos sind positiv

In den Gemeinden Thun,

Soll die überregionale Dachorganisation Thunersee Promotions AG auf den 1.Januar 2011 zu Stande kommen, müssen vorab jene Gemeinden, die bereits Mitglieder bei Thunersee Tourismus (TST) und im Wirtschaftsraum Thun (WRT) sind, mitmachen (vgl. Haupttext). Weil es dabei auch um viel Geld geht, lässt sich an einer Hand abzählen, welches die grossen Spieler sind: Thun, Sigriswil und Spiez. Alle drei betreiben je ein Tourismus-Infocenter. Stadt Thun ist dabei «Der Thuner Gemeinderat hat sich über die geplanten Massnahmen und Ziele informieren lassen und ist absolut einverstanden mit der Thunersee Promotions AG», sagt Stadtpräsident Hansueli von Allmen auf Anfrage. Wichtig sei, dass auch die Gespräche mit anderen Gemeinden so rasch als möglich angesetzt werden, «damit das operative Geschäft auf den 1.Januar 2011 starten kann». Für Thun ist dieses Datum zentral, weil bis dahin die neue Leistungsvereinbarung zwischen der Thun Tourismus Organisation (TTO) und der Stadt stehen muss (wir berichteten). «Die TTO wird beibehalten, allerdings mit angepasstem Pflichtenheft», verrät von Allmen. Deshalb sei es wichtig, dass die künftigen Aufgaben der Promotions AG und jene der TTO so rasch als möglich geklärt werden könnten. Sigriswil braucht noch Zeit Auch mit dem Gemeinderat von Sigriswil hatte TST-Präsident Peter Dütschler Kontakt, wie Gemeinderatspräsident Martin Sommer bestätigt. «Wir konnten am Montagabend davon Kenntnis nehmen, Diskussionen im Gemeinderat haben aber noch keine stattgefunden», sagt er. Man sei sich jedoch bewusst, dass es sich «um ein weit reichendes und wichtiges Thema handelt.» Spiez: «Starker Partner» «Wir haben am 1.Januar 2010 die Spiez Marketing AG gestartet», sagt Spiez’ Gemeindepräsident Franz Arnold. «Wir wollen diese richtig zum Laufen bringen, um ein starker Partner für eine regionale Firma zu werden.» Grundsätzlich, so betont der SP-Mann, sei er vom regionalen Ansatz sehr angetan. «Im Marketing ist ein Einzugsgebiet wie TST oder der WRT die Voraussetzung.» Er betont gleichzeitig, dass die Suche nach neuen Strukturen nicht bedeute, dass die alten schlecht seien. «Aber vielleicht gibt es noch bessere Lösungen.»heh/maz>

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