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Ex-Nationalrätin

Jasmin Hutter fehlt Für das «Nomen est omen»-Festival wurde auch die Hutter Baumaschinen AG in AltstättenSG um einen Sponsorenbeitrag angefragt. Doch die Firma, die in Wangen eine Filiale betreibt, lehnte ab. Marketingchefin der Firma ist Jasmin Hutter, bis letztes Jahr SVP-Nationalrätin. Gegenüber dem «Langenthaler Tagblatt» begründete sie die Absenz am Hutter-Anlass damit, dass ihr Gardi und Schang Hutter «nicht so gefallen». Festival-Organisator Walker vermutet eine «alte Geschichte» dahinter: Ende der 90er-Jahre wurde Schang Hutters Skulptur «Shoa», ein Mahnmal gegen die Judenvernichtung im 2.Weltkrieg, von der damaligen Freiheitspartei vom Bundesplatz «entführt». Eine Aktion, die viel Publizität auslöste und rechte Politkreise empörte. sae>

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