Fast alles neu macht der Mai bei der HPS Niesen

Spiez

Im Vorstand der Heilpädagogischen Schule Niesen Frutigen-Spiez gibt es einige Veränderungen: Roland Teuscher ist Präsident. Schulleiterin wird Simone Guyot.

Neue HPS-Gesichter: Simone Wampfler und Iris Fuchs (vorne) sowie Simone Guyot und Präsident Roland Teuscher. (Bild: Heidi Mumenthaler)

Präsidentin Ruth Michel und die Vorstandsmitglieder Res Wäfler und Nicole Künzi kündigten auf die Mitgliederversammlung hin, die am Standort Spiez stattfand, ihren Rücktritt an. Ruth Michel führte während neun Jahren den Verein.

«Besonders die Planung des Schulhausneubaus forderte viel Energie und Zeit und ist immer noch nicht abgeschlossen», bedauerte Michel. Als neuer Präsident konnte der pensionierte Sekundarlehrer Roland Teuscher aus Frutigen gewonnen und gewählt werden. Mit Applaus wählte die Versammlung Simone Wampfler aus Horboden und Iris Fuchs-Rösti aus Frutigen in den Vorstand.

Guyot folgt auf Grünig

Zudem wird Schulleiter Herbert Grünig auf Ende Schuljahr in den Ruhestand gehen. Umsichtig, mit viel Engagement für die Kinder und die Lehrpersonen sei er der Schule vorgestanden, hiess es an der Versammlung. Immer wieder gestaltete er mit den Regelschulen Hofachern in Spiez und Widi in Frutigen den gemeinsamen Alltag. Weitere Aufgaben Grünigs waren die Koordination in der Integration mit den weiteren Schulen im Gebiet der HPS Niesen. Ruth Michel dankte ihm für seine jahrelange Arbeit. Seine Nachfolge wird Simone Guyot antreten.

«Erstmals hatten wir zwei Leistungsverträge, die wir dank guter Zusammenarbeit zwischen Schulleitung, Buchhaltung und Vorstand einhalten konnten», lobte Kassier Res Wäfler. Er informierte, dass die Umsätze höher ausfielen als budgetiert, da 2018 eine zusätzliche Klasse eröffnet worden war. «Trotzdem wird ein leichter Gewinn ausgewiesen.»

Wie aus dem Jahresbericht zu erfahren war, brachte der Schulbetrieb reichlich Abwechslung für die Schüler und Schülerinnen. Die HPS Niesen hat neben der internen Schule die Aufgabe, Kindern, die eine heilpädagogische Integration benötigen, Unterstützung in den Regelklassen zu bieten. So arbeiten zwölf Heilpädagogen in den verschiedenen Schulhäusern von Oberwil über Spiez bis Kandersteg und Adelboden.

hms

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