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Fast überall im Kanton weniger Arbeitslose

ArbeitslosigkeitIn den Verwaltungskreisen Thun,

Die Arbeitslosenzahl nahm im Januar im ganzen Kanton Bern um 31 auf 14175 Personen ab. Die stärkste Abnahme verzeichnete die Altersgruppe der über 50-Jährigen (–31 auf 3539 Personen) gefolgt von den 25- bis 49-Jährigen (–6 auf 8308 Personen). In der Altersgruppe der 15- bis 24-Jährigen stieg die Zahl um 6 auf 2328. Die Jugendarbeitslosigkeit ging nicht mehr weiter zurück. Die Arbeitslosenquote blieb bei 2,7 Prozent (Schweiz: unverändert 3,8 Prozent). Im Gastrobereich gesunken Saisonal bedingt stieg die Arbeitslosigkeit im Baubereich (+98 auf 1170 Personen) und beim Personalverleih (im Bereich sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen +24 auf 1872 Personen) weiter an. Dagegen sank sie im Gastrobereich saisonal bedingt (–46 auf 1623 Personen) und bei den Metall- und Elektroberufen (–110 auf 1225 Personen) als Folge der wirtschaftlichen Erholung. Bei den Männern stieg die Zahl der gemeldeten Arbeitslosen um 57 auf 8171 Personen, bei den Frauen sank sie um 88 auf 6004 Personen. Mit 9195 Personen waren 28 Schweizerinnen und Schweizer weniger arbeitslos als im Vormonat. Bei den Ausländerinnen und Ausländern sank die Zahl um 3 auf 4980 Personen. Obersimmental am tiefsten In fünf von zehn Verwaltungskreisen sank die Arbeitslosigkeit. Die höchste Quote verzeichne-te der Verwaltungskreis Biel/Bienne mit 4,3 Prozent. Am niedrigsten war die Quote im Verwaltungskreis Obersimmental-Saanen mit 1,2 Prozent. Die Arbeitslosenzahlen für die Oberländer Verwaltungskreise: Thun: 1218 (–49). Quote: 2,3 Prozent. Frutigen-Niedersimmental: 318 (+14). Quote: 1,6 Prozent. Interlaken-Oberhasli: 584 (–43). Quote: 2,3 Prozent. Obersimmental-Saanen: 108 (–13). Quote: 1,2 Prozent. Von den 20243 Stellensuchenden (–298) gingen 3091 Personen (–36) einer bezahlten Arbeit im Sinne eines Zwischenverdienstes nach. 744 Personen (+25) nahmen an einem Beschäftigungsprogramm teil, und 323 (+62) aller Stellensuchenden absolvierten eine Weiterbildung beziehungsweise Umschulung, die länger als einen Monat dauerte. Vorwiegend aus der Industrie trafen 36 Gesuche zur Kurzarbeit ein. Sie betrafen 451 Mitarbeitende (im Dezember 902 Beschäftigte). Grund sind die mittelfristigen Beschäftigungsaussichten.pd/mi>

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