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Föhnsturm hat mächtig eingeheizt

Starke Sturmwinde sorgten vielerorts für stehende Bergbahnen. Die Schilt-hornbahn konnte immerhin bis Mürren fahren.

Der Föhn sorgte gestern in den Tälern des Oberlands für Temperaturen bis zu 30 Grad. In den Bergen machte sich diese Wetterlage mit Sturmwinden bis zu 100 Stundenkilometer wie auf dem Jungfraujoch bemerkbar. Folglich stellten einige Bergbahnen aus Sicherheitsgründen ihren Betrieb ein. Die Schilthornbahn fuhr nur bis Mürren. Gar nichts ging gestern bei den Bergbahnen Meiringen–Hasliberg (BMH), der Luftseilbahn Wengen–Männlichen, der Firstbahn, bei der Gondelbahn Sunnbüel in Kandersteg und in Adelboden bei der Gondelbahn Engstligenalp. Kleine Scheidegg zu Die Jungfraubahnen schlossen die Strecken ab Wengen und Grindelwald Grund. Auch Fahrten auf die Kleine Scheidegg und das Jungfraujoch waren nicht möglich. Jungfraubahn-Sprecher Simon Bickel: «Wir hatten gestern enorm viele Gruppen, die aufs Jungfraujoch hätten fahren wollen. Alternativ dazu unternahmen diese dann einen Ausflug auf die Schynige Platte.» Vom Föhnsturm nicht beeinträchtigt wurde der Betrieb bei der Gondelbahn Grindelwald– Männlichen (GGM), bei den Gstaader Bergbahnen und der Gondelbahn Oeschinensee. Der Wetterdienst Meteo Schweiz rechnet damit, dass sich heute Freitag die Nullgradgrenze noch immer auf 3800 Meter über Meer befindet. Der Föhn soll im Verlaufe des Nachmittags und in der kommenden Nacht zusammenbrechen. Bruno Petroni >

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