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Rätsel um toten Herdenschutzhund

Der Herdenschutzhund, der letzte Woche oberhalb von Plaffeien tot aufgefunden wurde, starb keines natürlichen Todes. Für die Tötung kommt ein breiter Täterkreis infrage

In Plaffeien wurde ein Herdenschutzhund tot aufgefunden. (Symbolbild)
In Plaffeien wurde ein Herdenschutzhund tot aufgefunden. (Symbolbild)
Fotolia

Nachdem letzte Woche im Gebiet Schafarnisch oberhalb von Plaffeien der Kadaver eines Herdenschutzhundes aufgefunden worden war, stand schnell die Vermutung im Raum, der Hund könnte Opfer eines gezielten Angriffs geworden sein. Nun ist klar: Der Tod des Tieres hat keine natürliche Ursache.

Das bestätigt Roman Eyholzer, Jagdverwalter beim kantonalen Amt für Wald, Wild und Fischerei (WaldA) auf Anfrage. Medienberichte über einen gezielten Kopfschuss will er aber nicht kommentieren. Die Staatsanwaltschaft habe eine Strafuntersuchung eröffnet.

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