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So könnte die Umfahrung aussehen

17'200 Fahrzeuge fahren täglich durch Düdingen, im Jahr 2030 wären es 22'000. Eine Umfahrungsstrasse soll das Dorf entlasten. Staatsrat Maurice Ropraz hat zwei Varianten und deren Kosten präsentiert.

Die unterirdische (links) und die oberirdische Variante (rechts).
Die unterirdische (links) und die oberirdische Variante (rechts).
zvg

«Die Umfahrungsstrasse Düdingen ist ein Projekt mit drei Etappen», sagte Staatsrat Maurice Ropraz am Mittwoch vor den Medien. Zur Phase eins gehören Vorstudien und Landerwerb. Dafür hatte der Grosse Rat im Juni 2009 einen Verpflichtungskredit von 9 Millionen Franken gesprochen. Die Ergebnisse der Vorstudien stellte der Staatsrat nun vor und erklärte, dass die Baudirektion zwei Varianten für die Umfahrung geprüft habe. Beide sind 3,5 Kilometer lang und folgen demselben Trassee. Die erste Variante kostet nach heutigen Schätzungen 156 Millionen Franken. Die zweite wird auf 230 Millionen Franken beziffert, da ihr unterirdisch geführter Abschnitt 822 Meter länger ist. Beitragszusagen hat der Bund bisher keine gemacht.

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