Zum Hauptinhalt springen

Stadtnomaden sind sogar in der Romandie Thema

Auf einer ganzen Seite berichtete am Dienstag die Freiburger Tageszeitung «La Liberté» über die Stadtnomaden und alternative Lebensformen in der Stadt Bern.

Idylle am Waldrand: Im Februar 2015 zügeln die Stadtnomaden bis zum April wieder auf das Viererfeld. Die Stadtnomaden lebten von Anfang November 2013 bis in den März 2014 hinein schon auf dem Gebiet (Bild). Gemäss Gesetz dürften sie nur drei Monate am selben Ort sein.
Idylle am Waldrand: Im Februar 2015 zügeln die Stadtnomaden bis zum April wieder auf das Viererfeld. Die Stadtnomaden lebten von Anfang November 2013 bis in den März 2014 hinein schon auf dem Gebiet (Bild). Gemäss Gesetz dürften sie nur drei Monate am selben Ort sein.
Andreas Blatter
Die Berner Stadtnomaden waren Anfang November 2014 für drei Monate auf ein Landstück der Burgergemeinde im Saali in Wittikofen gezogen.
Die Berner Stadtnomaden waren Anfang November 2014 für drei Monate auf ein Landstück der Burgergemeinde im Saali in Wittikofen gezogen.
Urs Baumann
Von März bis Ende April 2014 schlugen die Stadtnomaden ihr Lager in der Neubrück auf.
Von März bis Ende April 2014 schlugen die Stadtnomaden ihr Lager in der Neubrück auf.
Beat Mathys
1 / 9

Die Bundesstadt Bern nimmt in der Schweiz eine Vorreiterrolle ein, wenn es darum geht, alternative Lebensformen zu verteidigen und zu ermöglichen – zu diesem Schluss kommt die Autorin eines ganzseitigen Hintergrundberichtes in der gestrigen Ausgabe von «La Liberté». Unter dem Titel «La sédentarisation se fait attendre» (die Sesshaftigkeit lässt auf sich warten) wird in der Freiburger Tageszeitung beleuchtet, wie in Bern mit alternativen Wohnformen umgegangen wird.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.