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Frühes WM-Aus für Laciga

beachvolleyballDrei Schweizer Duos haben sich

Mit einem weiteren Nackenschlag endete das erste gemeinsame WM-Turnier von Martin Laciga/Jonas Weingart bereits nach der Vorrunde. Gegen die Spanier Pablo Herrera/Adrian Gavira besassen sie im ersten Durchgang vier Satzbälle, verloren aber 29:31 – und auch etwas den Faden. Der 37.Schlussrang entspricht jedenfalls nicht den Erwartungen des im letzten Herbst neu formierten Duos, das 2012 in London um Olympiamedaillen spielen will. «Uns fehlt die Konstanz über zwei Sätze», analysierte Weingart. «Mit den Leistungen können wir zufrieden sein, die Resultate dagegen stimmten nicht.» Drei der letzten vier Partien verloren Weingart und der Kerzerser Laciga im Tiebreak, gegen Herrera/Gavira hätte es mit etwas effizienterer Spielweise wenigstens zur Ehrenmeldung reichen können. Schwieriges Los für Zumkehr Philip Gabathuler und Jan Schnider sind nach dem hart umkämpften Dreisätzer gegen die Kanadier Christian Redmann/Ben Saxton wieder im Soll. Ein sprichwörtlicher K(r)ampf war der Mittwochmorgen dafür für Sascha Heyer. Er spürte die Nachwirkungen der Magenverstimmung auch auf dem Court. Der zweite Sieg im zweiten Spiel, das 21:12, 17:21, 15:12 gegen die Deutschen David Klemperer/Eric Koreng, ist laut Heyer deshalb als «umso wertvoller einzustufen». Vor allem aber ermöglichte er die vorzeitige Qualifikation für die Sechzehntelfinals. Heyer/Chevallier werden ihren Pool mit Sicherheit auf einem der beiden ersten Ränge beenden. Für Patrick Heuscher/Jefferson Bellaguarda indes endete auch das zweite Saisonspiel gegen Julius Brink/Jonas Reckermann mit einer Zweisatzniederlage. Simone Kuhn und Nadine Zumkehr (Frutigen) gelangten mit zwei Siegen in drei Partien in die erste K.o.-Runde. Dank einem umkämpften Dreisatzsieg gegen die Mexikanerinnen Candelas/Garcia reihten sie sich in ihrem Pool im zweiten Rang ein. Als Nächstes treffen sie auf die Schwaiger-Schwestern aus Österreich, gegen die sie fünf von sechs Duellen verloren haben. «Kein Traumlos, aber es liegt einiges drin», sagte Zumkehr nach der Auslosung. «Und das wichtigste Spiel gegen die Schwaigers haben wir im EM-Viertelfinal 2009 gewonnen.» Neben Kuhn/Zumkehr überstanden auch Goricanec/Grässli, ein international unerfahrenes Tandem, die Vorrunde. si>

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