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Frutiger Stifte beim Probejubeln

Es ist so weit, endlich. An der Fussball-WM in Südafrika wird ab heute Nachmittag einen Monat lang hoffentlich oft gejubelt. Auf dem wichtigsten Platz von Bern haben wir nach dem Motto «So wie die Grossen» schon mal Passanten nach ihrem Lieblingstorjubel gefragt – und sie gebeten, diesen auch gleich vorzuführen. Das Resultat des Fussball-Strassentheaters auf dem Bundesplatz: Ob Touristen aus Manila, Lehrlinge aus Frutigen oder Volleyballerinnen aus Belp, man ist bereit für Torjubel! Jetzt sind die Profis dran. So ausgiebig wie heute wurde übrigens nicht immer gejubelt. Es soll an der WM 1990 in Italien begonnen haben: Der Kameruner Roger Milla lief nach einem Tor zur Ecke des Spielfelds und tanzte mit der Cornerflagge. Erstmals streckte ein Spieler zum Jubeln nicht einfach die Hände in die Höhe und lief los. Es folgten Spieler, die Telefongespräche imitierten, virtuell Babys schaukelten, sich Spiderman-Masken überzogen, taten, als würden sie sich die Schuhe putzen, oder als Tatzelwurm über den Rasen krochen. Wir sind gespannt, was in Südafrika dazukommt. wrs >

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