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Fuchsräude

Vor allem Buchholterberg Das kantonale Jagdinspektorat ist sich der Problematik der Fuchsräude zwar bewusst, führt aber keine Statistik über die Zahl der befallenen Tiere, die von Jägern geschossen wurden oder infolge der Krankheit verendeten. Ein Mitarbeiter verwies auf Anfrage dieser Zeitung an Marie-Pierre Ryser, Leiterin des Zentrums für Fisch- und Wildtiermedizin am Tierspital Bern. Ihr ist aber nicht bekannt, wie es punkto Fuchsräude in der Region Thun aussieht. Die Wildhüter würden hingegen über Zahlen verfügen, sagte sie. Andreas Rubin, Wildhüter für 22 Gemeinden östlich von Thun, berichtet von rund 20 bekannten Fuchsräudefällen pro Jahr. Die Zunahme der Fälle, auf die sich der Jäger und Heger Peter Singeisen im nebenstehenden Artikel bezieht, würde vor allem die Gemeinde Buchholterberg betreffen.mi>

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