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Für Kandersteg geht die Rechnung auf

Kandersteg

Steht nach der Walliser Absage zu Sion 2026 das grosse Wundenlecken an? Nein. Kandersteg, das ­seinen Beitrag zu Winterspielen geleistet hätte, stellt die positiven Aspekte in den Mittelpunkt. Enttäuscht ist man trotzdem.

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Jürg Spielmann

Ausser Spesen nichts gewesen? «Keinesfalls», winkt Urs Weibel ab. Der Kandersteger Gemeinderatspräsident sagt, dass der Ort trotz der sonntäglichen Absage des Kantons Wallis zu Olympischen Winterspielen 2026 profitiert habe.

«Olympia hat die Gemeinde Kandersteg seit Beginn der Gespräche vor 15 Monaten keine tausend Franken gekostet.» Gebracht habe es im Gegenzug ­einiges: «Wir waren schweizweit im Gespräch, konnten Kontakte mit interessanten Leuten knüpfen und erlangten Organisations- und Planungskompetenz, die sonst in teuren Kursen vermittelt wird.

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