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Gewappnet sein für Herznotfälle

Was Huttwil schon hat, soll auch Eriswil bekommen: eine Herznotfallgruppe. Jetzt ist darüber informiert worden.

Seit es den Rund-um-die-Uhr- Ambulanzstützpunkt in Huttwil nicht mehr gibt, ist die Erstversorgung von Patienten innert notwendiger Frist in der Region nicht mehr gewährleistet. So wurde in Huttwil als Pilotprojekt eine Herznotfallgruppe gegründet. Eine solche Gruppe wäre nun auch der Wunsch in Eriswil. Gemeindepräsident Hans Kleeb würde sich freuen, wenn dieses Projekt auch hier zustande käme. Er betont allerdings, dass Leute gesucht werden, die psychisch und physisch der Aufgabe auch gewachsen sein müssen. Sache der Feuerwehr Feuerwehrkommandant Christian Rentsch informiert darüber, dass dieses Projekt über eine Blaulichtorganisation laufen müsse. In Eriswil kommt deshalb nur die Feuerwehr als Projektleiterin in Frage. Der Kommandant erhoffte sich nach diesem Info-Abend, dass das Interesse zur Mithilfe bei der Herznotfallgruppe gross ist und möglichst viele Anmeldeformulare von Interessierten ausgefüllt werden. Elmar Rollwage, Chef der Herznotfallgruppe der Zofinger Stützpunktfeuerwehr und Lei-ter des SRO-Rettungsdienstes, schilderte, wie bei ihnen dieses Projekt aufgebaut wurde und welche Aufgaben die Gruppe hat. Sie sei als Ergänzung zum lokalen Rettungsdienst wichtig, da die Ambulanzstandorte heutzutage weiter auseinander stationiert seien als früher. Die Verkürzung der Hilfsfrist bei einem möglichen Herzstillstand könne mit der Notfallgruppe entscheidend verkürzt werden. rrw >

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