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Grabengut als Stadt- Attraktion?

ThunDer Gemeinderat schreibt in der Antwort auf ein SVP-Postulat aus dem Stadtrat, dass er es sinnvoll findet, das Grabengut im Baurecht abzugeben und zu vermarkten.

Der Thuner Gemeinderat findet es «machbar und sinnvoll», das Areal Grabengut im Baurecht abzugeben, falls die bestehende Kunsteisbahn nicht saniert, sondern rückgebaut und an einen neuen Standort verlegt werden würde (wir berichteten mehrmals). Dies schreibt der Gemeinderat in seiner Antwort auf ein Postulat der SVP aus dem Stadtrat. Die Bedingung sei aber, dass die Stadt dafür sorge, die bauliche Qualitätssicherung zu gewährleisten. Das Grabengut befindet sich in der Nähe des Stadtzentrums. Daher sei es ein «attraktives, wirtschaftliches und für die Stadt wünschenswertes Gebiet für Geschäfte, Dienstleistungen und Wohnen». Der Gemeinderat schreibt, dass das Areal – kommt es tatsächlich zur Verlegung der Eissporthalle – umgezont und danach umgestaltet werden könnte. Mit einer sorgfältigen Überbauung, bei der die Stadt aktiv mitwirke, könne das Areal zu einem attraktiven Stadtteil entwickelt werden.ddt>

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