Zum Hauptinhalt springen

grosse bauprojekte

Lärm und Staubmenge seien erheblich zurückgegangen, loben Anwohner des Belagswerks der Hans Weibel AG in Oberwangen. Der strenge Geruch der Bitumendämpfe liege aber je nach Wetterlage immer noch in der Luft. Der Kampf um geringere Immissionen hatte vier Jahrzehnte gedauert: seit dem Bau im Jahr 1970. Am grössten war der Interessenkonflikt zwischen Anwohnern und Werk jeweils im Sommer: Dann läuft die Produktion auf Hochtouren, und gleichzeitig wollen die Hausbesitzer ihre Gärten und Terrassen geniessen. Den Durchbruch schaffte der aktuelle Könizer Gemeinderat. Zusammen mit dem Kanton verhandelte er erfolgreich mit der Firma Weibel. 2009 wurde ein wesentlicher Teil des Werks abgerissen und für 12 Millionen Franken neu gebaut. Produziert wird seither unter einer Hülle. Trotz allem handelt es sich um ein Industrieareal. So sagte Gemeinderätin Rita Haudenschild (Grüne): «Hier wird es nie ein reines Wohnen auf dem Land geben. Denn die Industrie- grenzt direkt an die Wohnzone.» Und es wird weiter gebaut im Quartier Wangenhubel. Gleich hinter dem Belagswerk baut die Firma Messerli für über 20 Millionen Franken ein grosses neues Kieswerk. Geplant ist, dort in zwei Jahren Kies abzubauen.kle>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch