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Hohe Kosten verhindern

Seit April 2006 engagiert sich eine Gruppe von Unternehmern rund um den Luzerner FDP-Nationalrat Otto Ineichen für Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre, die es auf dem Lehrstellenmarkt besonders schwer haben. Die dafür gegründete Stiftung Speranza versteht sich als eine Unternehmerinitiative. So findet sich im Stiftungsrat auch der Berner Unternehmer und FDP-Nationalrat Johann Schneider-Ammann. Nach Meinung von Speranza ist eine solide Ausbildung für die Wirtschaft von zentraler Bedeutung. Eine ungenügende Ausbildung stelle zudem ein Armutsrisiko dar und könne soziale Probleme verschärfen. Studien zeigen gemäss Speranza, dass junge Menschen ohne Perspektive die öffentliche Hand heute Hunderte Millionen Franken kosten, weil sie in der Sozialhilfe landen, verschiedene Integrationsprogramme absolvieren oder gar straffällig werden. Gemäss Speranza-Geschäftsführer Jörg Sennrich wurde bei der Stiftung ein Jugendlicher betreut, der den Steuerzahler bereits rund 400000 Franken gekostet hatte. mic>

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