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Hunde auf Abschussliste

Das Rind in Rüschegg wurde von einem streunenden, möglicherweise gar jagenden Hund angefressen. «Wildernde Hunde sind eines unserer grössten Probleme», sagt der Berner Jagdinspektor Peter Juesy. Jährlich würde im Kanton mindestens zehn Hundehalter deswegen verzeigt. Juesy geht jedoch davon aus, dass die Dunkelziffer «enorm gross» sei. Trifft der Wildhüter die Hunde beim Jagen an, darf er sie erschiessen. Zum Abschuss freigegeben sind sie auch, wenn sie trotz Verwarnung oder Anzeige der Besitzer wiederholt abseits von Häusern und ohne Begleitperson angetroffen werden. Weil es sich jedoch beim Rind in Rüschegg nicht um ein Wildtier handelte, hätte der Wildhüter den Hund nicht erlegen dürfen. cho >

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