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Hunderte solcher Anlagen

Zur Sicherheit Jürg Zbinden aus Aeschi ist der für das Oberland zuständige Eidgenössische Schiessoffizier. Er bestätigte auf Anfrage, vom «Fall Gugger» Kenntnis zu haben, wolle sich aber dazu nicht als Richter gebärden. «Anlagen dieser Art gibt es jedoch im Oberland zu Hunderten. Sie werden jährlich überprüft, und in den vergangenen Jahren haben sie unfallfrei funktioniert.» Wichtig sei, dass während des Schiessbetriebs sämtliche Zugänge reglementsgemäss abgesperrt seien. «Wenn bei den wenigen noch verbliebenen Schiesshalbtagen jemand doch unbedingt passieren muss, kann das Feuer unterbrochen werden.» Dann sei aber «eine saubere Kommunikation ohne jegliche Aufregung» für die Sicherheit entscheidend. «Chef auf dem Platz ist der Schützenmeister.» Bei gegenseitiger Rücksichtnahme könnten alle ihrem jeweiligen Sport gefahrlos frönen.prr>

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