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Huttwiler Gala im 3. Spiel

Die Huttwil Falcons haben sich in nur drei Spielen gegen Unterseen-Interlaken für den Playoff-Final der Gruppe 2 qualifiziert.

Der SC Unterseen-Interlaken hatte im dritten Spiel der Playoff-Halbfinalserie auswärts gegen die Huttwil Falcons nichts zu bestellen und ging gleich mit 0:8 unter. Die Falcons qualifizierten sich damit auf dem direkten Weg für Final. Nach der knappen Niederlage am Samstag zeigte sich Unterseens Coach Peter Kämpfer zuversichtlich, dass sein Team doch noch auf die Erfolgsstrasse finden würde. Das Spiel war jedoch nach dem ersten Drittel bereits entschieden. Unterseens Roland Lüthi traf beim Stand vom 0:2 im Powerplay nur den Pfosten. Thomas Studer konnte im direkten Gegenzug nur noch regelwidrig daran gehindert werden, alleine vor SCUI-Hüter Simon Sigrist aufzutauchen. Den fälligen Penalty verwandelte Studer eiskalt zum 3:0, was die Entscheidung bedeutete. Wer kann aufsteigen? Die National League wird heute an ihrer Gesellschafter-Versammlung darüber beraten, wie viele Mannschaften aus der 1.Liga in die NLB aufsteigen können. Am Aufstieg interessiert ist neben Huttwil auch Martigny-Verbier. Gemäss den aktuell gültigen Reglementen ist nur der Amateurmeister aufstiegsberechtigt. Da die NLB im Moment nur 10 Teams umfasst und bis zu 12 Teams umfassen könnte, wäre es denkbar, die Reglemente so anzupassen, dass allenfalls zwei Vereine aufsteigen könnten. Wie im Olympiafinal In der Serie zwischen Wiki-Münsingen und Lyss verlief auch die dritte Partie ausgeglichen. Lyss schien dank der grösseren Effizienz im Powerplay die Partie für sich entscheiden zu können und führte eine Minute vor Schluss mit 2:1. Wie im Olympiafinal zwischen Kanada und den USA konnte jedoch die Mannschaft, die mit 1:2 in Rückstand lag, das Spiel 25 Sekunden vor Schluss ohne Torhüter und mit einem sechsten Feldspieler noch ausgleichen. Roland Käser traf für Wiki zum 2:2. In der Verlängerung verlor der Lysser Verteidiger Reto Hässig im eigenen Drittel die Scheibe, und Stürmer Stefan Baumgartner erzielte nach 63 Minuten und 19 Sekunden das 3:2 für Wiki. Diese hatten im Mitteldrittel einige Powerplaychancen ungenutzt verstreichen lassen, wurden aber für ihren Kampfgeist in der Schlussphase belohnt. bwü/rpb>

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