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IG pro Bad gegründet

Der ehemalige Vorstand des Schwimmbadvereins hat in Grosshöchstetten die Interessengemeinschaft pro Bad gegründet.

Die neue IG pro Bad versteht sich als Sprachrohr kritischer Bürgerinnen und Bürger. Jener, die über die Budgetüberschreitung für die Schwimmbadsanierung empört sind. Für jene also, die nicht verstehen könnten, warum die Sanierung nun 1,9 Millionen Franken teurer sei, als 2007 abgestimmt worden sei, teilt die IG mit. Die IG wolle «ein Bad für alle», das heisse «ein finanziell tragbares, der Abstimmungsbotschaft entsprechendes Projekt». Im Januar will die IG einen Infoabend veranstalten. Sie will eine PUK vermeiden, denn Kosten und zeitlicher Aufwand einer solchen seien «fraglich». pd •www.pro-bad-g.ch >

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