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Im Banne eines neuen Systems

Zum Auftakt ihrer Dienstleistung empfingen am Dienstagabend 500 Mann der Abteilung für Elektronische Kriegführung in Wimmis ihre Standarte. Unser Bild: Brigadier Bernhard Bütler, Chef der Führungsunterstützungsbrigade 41 (rechts), übergibt die Standarte an Oberstleutnant im Generalstab Patrik Anliker. Er hat am 1.Januar das Kommando über die Abteilung für Elektronische Kriegführung 52 übernommen. Rechts im Bild ist die Fähndrichgruppe, links das Berner Oberländer Militärspiel unter der Stabführung von Markus Graf aus Matten bei Interlaken zu sehen. Im zweiwöchigen Wiederholungskurs steht die Einführung des neuen integrierten Funkaufklärungs- und Sendesystems im Mittelpunkt. Die Truppe erhält ein topmodernes System, das mithelfen soll, die Sicherheit der Schweiz zu fördern. Kommandant Patrik Anliker freut sich, in der Region Thun mit seiner Truppe Dienst zu leisten. Er ist Präsident der Offiziersgesellschaft Thun und wurde an der Feier von seinen OG-Kameraden Urs Blaser und Theo Müller begleitet. Neben weiteren Militärpersonen war auch die Gemeinde Wimmis mit ihrem Präsidenten und Vizepräsidenten vertreten. Die Verbundenheit zur Armee bekundete in seiner Ansprache Ehrengast SVP-Nationalrat Hansruedi Wandfluh. Jedes Land habe eine Armee – eigene oder fremde. Unsere Armee sei ein bewährtes Erfolgsmodell, das auf Neutralität und Miliz beruhe. srt>

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