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Im Oberaargau gab es 2010 zwei schwere Brände

WangenDie Vertreter der Oberaargauer Feuerwehren trafen sich zum Rück- und Ausblick.

Alle Leute mit Rang und Namen in den Oberaargauer Feuerwehren fanden sich am Samstag in Wangen an der Aare ein. Auf halb neun Uhr hatte Regierungsstatthalter Martin Sommer zusammen mit den Kreisfeuerwehrinspektoren Andreas Hofer und Erwin Meyer zum Kommandantenrapport geladen. Die Themen waren zahlreich: Mutationen, Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr 2010, Ausblick auf 2011 mit vielen Neuerungen, Mitteilungen, Verschiedenes. Der Ausblick auf das laufende Jahr zeigte, dass sich aus den gewaltigen Unwetterschäden in den Jahren 2005 und 2007 Konsequenzen ergeben. Der Kanton Bern hat acht Regionalexperten für Elementarereignisse eingesetzt. Sie haben die Aufgabe, die Feuerwehren in der Prävention und Bewältigung dieser Ereignisse auszubilden und zu beraten. Zuständig für den Oberaargau ist Urs Bächtold. Zwei Lieder des Kommandantenchörlis bildeten anschliessend den Auftakt zur Delegiertenversammlung des Feuerwehrverbandes Oberaargau. Auf grosses Interesse stiess der Rückblick des Regierungsstatthalters. Im vergangenen Jahr hatten die Feuerwehren im Verwaltungskreis Oberaargau 643 Einsätze zu bewältigen. Folgenschwere Ereignisse waren auch in der Region zu verzeichnen. So zählte der Brand eines Bauernhauses in Bleienbach zu den zehn grössten Feuerschäden im Kanton. Und von den fünf Todesfällen im Zusammenhang mit Bränden im Kanton war einer in Bettenhausen zu beklagen. Die Delegiertenversammlung schloss mit Ehrungen: Heiner Mosimann (Niederbipp) und Hans-Peter Hauswirth (Langenthal) wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Hans Käser>

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