Irish Rock mit Akkordeon und Mundarthits von Hecht

Neben dem energiegeladenen Auftritt von Bligg und seiner Band mit gehörig viel Bass, sorgte die Band Saint City Orchestra und Hecht für Aufsehen.

Hecht eröffneten den Konzertnachmittag.

Hecht eröffneten den Konzertnachmittag.

(Bild: Christoph Buchs)

Mit dem Bass- und anderen Signalen zu kämpfen hatte hingegen die Band Saint City Orchestra. Zu Beginn ihres Auftritts war einzig etwas Schlagzeug und akustische Gitarre zu hören – die Tücken der Tontechnik hatten zur Folge, dass ihre ersten Lieder etwas improvisiert wirkten, bevor der Funke im Publikum doch noch zündete.

Nach anfänglichen Technikproblemen nahm das Saint City Orchestra Fahrt auf. Bild: Christoph Buchs.

Das Saint City Orchestra ist hierzulande (noch) ein Nischenprodukt, aber dennoch bereits international auf Tournee mit seinem irisch angehauchten Rock. Akkordeon und Geige verfehlten auch in Interlaken ihre Wirkung nicht.

Die Luzerner Band Hecht eröffnete den Konzertnachmittag am Touch the Mountains. Derzeit ist sie im hiesigen Musikmarkt eine der erfolgreichsten Gruppen. 27 ausverkaufte Konzerte umfasste die im Dezember zu Ende gegangene Tournee. Sympathisch und mit viel Spielfreude präsentierten Leadsänger Stefan Buck und seine Kollegen in Interlaken ihre Hits wie «Fiji», «Kawasaki» oder «Adam & Eva». Es war ihr letztes Konzert vor einer längeren Pause.

Berner Oberländer

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