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Jerun Vils: «Viele Einheimische liessen sich anstecken»

Das Organisationskomitee unter der Leitung von Tourismusdirektor Jerun Vils zeigte sich mit der ersten Belle-Epoque-Woche in Kandersteg sehr zufrieden. «Es war mehr als erfreulich, wie sich auch viele Einheimische vom Belle-Epoque-Fieber anstecken liessen», meinte Vils. Die Anlässe wie die Afternoon-Tea-Partys und Schlittenfahrten hätten sich als wahre Publikumsmagnete entpuppt. «Die Berichterstattungen in Radio und Fernsehen haben auch solche Leute angelockt, die sonst mit Kandersteg wenig zu tun hatten.» Die Belle-Epoque-Woche soll nun jährlich durchgeführt werden. «Für eine einzige Durchführung hätte sich der Aufwand gar nicht gelohnt», so Vils. Während der ersten drei Jahre wollen die Organisatoren den Anlass verbessern und ausbauen. «Danach sollte die Belle-Epoque-Woche etabliert sein.» Auch die Mitinitiantin Sarah Heiniger zeigte sich erfreut über den Erfolg der Woche: «Ich hatte das Gefühl, dass der Anlass die Bevölkerung zusammengeschweisst hat. Manchmal ergaben sich auf offener Strasse spontane Schwätzchen mit Unbekannten, nur weil ich ein Kleid im Stil der Belle Epoque trug.» Es bleibt bestimmt spannend, zu sehen, wie sich die Belle-Epoque- Woche bei dieser erfolgreichen ersten Austragung weiterentwickelt.nik >

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