Zum Hauptinhalt springen

Jetzt beginnen Detailarbeiten

Ein massives Verändern des Ortsbildes in Gstaad verhindern: Dieser Auftrag der Gemeindeversammlung wird umgesetzt.

Der Auftrag der Gemeindeversammlung Saanen lautete klar: In Gstaad soll eine relativ schnelle Veränderung des Ortsbildes durch voluminösere Bauten verhindert werden. Dies setzt –so teilt der Gemeindeat von Saanen mit – «ein umfassendes Räderwerk in Gang». Als ersten Schritt erliess der Saaner Gemeinderat eine Planungszone, um den aktuellen Stand bis zum Abschluss der konkret einzuleitenden Arbeiten bzw. erst ihrer Erarbeitung gewissermassen «einzufrieren». Dagegen sind mehrere Einsprachen eingegangen. Am Mittwoch wurden die Einspracheverhandlungen darüber abgeschlossen. Kostendach von 60000 Fr. «Zur Begleitung der Ortsbildplanung und Festhaltung des Ist-Zustandes ist der Beizug eines Planungsbüros erforderlich», schreibt der Gemeinderat weiter. Im Einladungsverfahren wurden drei Planungsbüros angeschrieben, von denen der Gemeinderat die Arbeitsgemeinschaft K. Aellen/Ecoptima AG, Bern, zum Preis von 35734 Franken (Kostendach inklusive Mehrwertsteuer) auswählte. Für die gesamten Arbeiten wurde ein Kostendach von 60000 Franken festgelegt. Grosse Begleitgruppe Darunter fällt auch die Entschädigung der Arbeits- und Begleitgruppe, welche sich aus dem Saaner Gemeindepräsident Arno Kropf (FDP) und Vertretern aus der Planung, von Gewerbeverein, Gstaad Saanenland Tourismus (GST), der Dorforganisation Gstaad, der ständigen und nichtständigen Baureglements- und Planungskommission, der Investoren, Grundeigentümer, ortsansässigen Architekten, der Denkmalpflege, einer juristischen Begleitung und Leuten mit Sachwissen und Geschichtskenntnissen zusammensetzt. Weiterarbeit aufnehmen Im weiteren galt es, konkrete Beschlüsse zu hängigen Baugesuchen oder Bauvoranfragen aus diesem Raum zu fällen, ob diese weiter bearbeitet werden können oder aufgrund der Planungszone vorläufig zu sistieren sind, teilt der Gemeinderat mit. Auf Antrag der Bau- und Planungskommission fasste der Gemeinderat die entsprechenden Beschlüsse. Mit den Vorarbeiten der Gemeindeverwaltung können nun Planer und die Arbeits- und Begleitgruppe unverzüglich die Weiterarbeit aufnehmen.pd/sp >

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch