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julia saner

Rund eine Woche dürfte es noch dauern, bis die Februar-Ausgabe der amerikanischen Modebibel «Vogue» an unseren Kiosken erhältlich ist. Darin ist die Bernerin Julia Saner in einer Modestrecke zu bewundern — ein Ritterschlag für jedes Model. Zwischenzeitlich jettet Saner von einer Fashion-Week zur nächsten. Fast täglich kursieren neue Bilder von ihr, mal aus Berlin, mal aus Paris und bald auch aus New York. Und immer läuft sie für die ganz Grossen: Dior, Chanel, Jean Paul Gaulthier. «Die steile Karriere, die Julia Saner innerhalb eines Jahres hingelegt hat, ist ungewöhnlich», sagt deren Entdeckerin Ursula Knecht. Der Erfolg erstaunt die Inhaberin der Zürcher Modelagentur Option allerdings nicht: «Julia verfügt über das Gesamtpaket, das ein Model heutzutage bieten muss», sagt sie. «Sie entspricht nicht nur den optischen Anforderungen, sondern verfügt auch über schauspielerisches Talent und die Gabe, sich vor der Kamera bewegen zu können.» Förderlich sei sicherlich auch der familiäre Rückhalt, den die bald 19-Jährige geniesse. «Gerade der Anfang einer internationalen Modelkarriere ist nicht einfach.» Rund zwei Jahre daure es, um das Modebusiness mit all seinen Sonn- und Schattenseiten kennenzulernen. Ursula Knecht ist überzeugt, dass die Vogue-Modestrecke nur der Startschuss von Saners Laufbahn sei. «Julia wird sich in der Modebranche einen festen Platz sichern können». Miriam Lenz>

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