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Kampf gegen die Uhr: Wasser auf Reaktor-Ruinen

Atomkatastrophe Mit Wasser aus der Luft und aus Spritzkanonen kämpfen Techniker und Soldaten gegen die Kernschmelze im japanischen Katastrophen-AKW Fukushima 1.

Der Betreiber Tepco wertete den Einsatz aus der Luft als Erfolg, weil Wasserdampf aus dem überhitzten Reaktor 3 in Fukushima aufstieg. Die Behörden geben dennoch keine Entwarnung. Der Kühleinsatz auf die Reaktoren 3 und 4 wurde gestern mit Helikoptern aus der Luft und mit Wasserwerfern vom Boden aus geführt. Ob ein Super-GAU verhindert werden kann, entscheidet sich nach Einschätzung der deutschen Strahlenschutz-Gesellschaft vermutlich bis Samstag: Wenn die Kühlversuche an Block 4 scheiterten, komme es zur Katastrophe. Ein japanischer Experte verglich die Arbeiter im Unglücks-AKW mit einem «Himmelfahrtskommando im Krieg». sda>

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