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20 Schadensmeldungen wegen Wintereinbruch

Ein winterlicher Sturm hat in der Nacht auf Montag im Kanton Bern zu zahlreichen kleineren Schäden geführt. Dafür dürfen sich die Skigebiete im Berner Oberland über Neuschnee und die tiefere Schneefallgrenze freuen.

Scheune im Schnee, im Vordergrund drei verdorrte Stängel von Löwenzahn.
Scheune im Schnee, im Vordergrund drei verdorrte Stängel von Löwenzahn.
Fritz Lehmann
Fahrt durch eine Winterlandschaft in Grindelwald. Das Bild wurde am Montag am Alpweg aufgenommen.
Fahrt durch eine Winterlandschaft in Grindelwald. Das Bild wurde am Montag am Alpweg aufgenommen.
Fritz Lehmann
Eine schneebedeckte Strasse in Les Diablerets.
Eine schneebedeckte Strasse in Les Diablerets.
Keystone
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Eiskalt und mit viel Krach brach der Winter in der Nacht auf Montag über die Schweiz herein. Ein Sturm kündete die Kältefront an. Auch der Kanton Bern blieb davon nicht verschont. 20 Schadensmeldungen gingen im Gebiet zwischen dem Jura und Münsingen seit der Nacht bei der Kantonspolizei Bern ein, so ein Sprecher der Polizei.

In Meinisberg stürzte ein Baum auf ein Hausdach, in den meisten Fällen handelte es sich aber um kleinere Schäden. Hauptsächlich wurden Bäume umgeweht oder Baustellenabschrankungen weggeblasen. Verletzte gab es keine.

Gute Nachricht für Skigebiete

Freude über den Kälteeinbruch herrscht bei den Skigebieten. In den höher gelegenen Regionen des Oberlandes lag am Montag zwar erst eine dünne Schneedecke. Am Dienstag soll sich das ändern. Jürg Kurmann von Meteotest Bern kündete gegenüber dem Berner Oberländer an, dass in den kommenden Tagen auf einer Höhe ab 1000 Meter über Meer konstant Schnee fallen wird. Teilweise soll sich gemäss Meteo Schweiz bis zu einem Meter Neuschnee anhäufen. Mit dem starken Wind kann dieser jedoch schnell wieder verweht werden.

Lesen Sie am Dienstag im Berner Oberländer mehr zum zaghaften Wintereinbruch in der Region.

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