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297 Millionen Franken für Berner Kantonsstrassen

Die Berner Kantonsregierung will in den kommenden vier Jahren insgesamt 297 Millionen Franken für den Ausbau der Kantonsstrassen einstellen.

An den Kosten für den geplanten Ausbau beteiligen sich zum Teil auch der Bund und die Gemeinden.
An den Kosten für den geplanten Ausbau beteiligen sich zum Teil auch der Bund und die Gemeinden.
Herbert Kobi

Der Regierungsrat hat den entsprechenden Investitionsrahmenkredit mit dazugehörigem Strassennetzplan zuhanden des Parlaments verabschiedet. An den Kosten für den geplanten Ausbau beteiligen sich zum Teil auch der Bund und die Gemeinden, wie aus einer Mitteilung der Berner Kantonsregierung vom Donnerstag hervorgeht.

Der Strassennetzplan und der Investitionsrahmenkredit sind neue Planungs- und Finanzierungsinstrumente des Kantons. Sie ersetzen das bisherige Strassenbauprogramm.

Gemeinden sollen 11 Kilometer übernehmen

Der Netzplan legt das Netz der Kantonsstrassen fest und weist auf geplante Veränderungen in den kommenden 16 Jahren hin. Er zeigt auch auf, wie viel Geld für den Ausbau und den Unterhalt nötig sind. Darauf basierend legt der Investitionsrahmenkredit die Stossrichtung fest für Strassenbauprojekte der nächsten vier Jahre.

Gemäss Netzplan hat die Berner Regierung kleinere Veränderungen im Sinn. So sollen die Gemeinden etwas über elf Kilometer Kantonsstrasse übernehmen. Im Gegenzug gehen rund 13 Kilometer Gemeindestrassen an den Kanton über.

Das letzte Wort in der Sache hat das Berner Kantonsparlament, das im September über den Netzplan und den Rahmenkredit befinden wird.

SDA/cls

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