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3'000 Frauen und Männer werden aus dem Militär entlassen

Am 18. Oktober 2010 beginnen in Thun die diesjährigen Entlassungen aus der Militärdienstpflicht im Kanton Bern. Aufgeboten sind rund 3'000 Angehörige der Armee, die auf Ende Jahr entlassen werden.

Dürfen ihre Ausrüstung abgeben: 3'000 Frauen und Männer aus dem Kanton Bern.
Dürfen ihre Ausrüstung abgeben: 3'000 Frauen und Männer aus dem Kanton Bern.
Keystone

Wie in den Vorjahren werden sie zeitlich gestaffelt und in zivil zur Abgabe ihrer persönlichen Ausrüstung aufgeboten, teilt der Kanton Bern mit. Die Entlassungen werden in Thun, Burgdorf, Langenthal, Lyss und Bern stattfinden.

Armeeangehörige, die ihre persönliche Waffe in ihren Privatbesitz übernehmen wollen, müssen nachweisen, dass sie in den letzten drei Jahren mindestens zweimal das obligatorische Programm und zweimal das Feldschiessen (300 Meter) absolviert haben. Des weiteren haben sie einen gültigen Waffenerwerbsschein vorzulegen. Für das Überschreiben der Waffen in den Privatbesitz wird nach wie vor eine Entschädigung erhoben (Pistole: 30 Franken, Sturmgewehr 57: 60 Franken und Sturmgewehr 90: 100 Franken).

Nach der Abgabe ihrer persönlichen Ausrüstung werden die zu Entlassenden laut Mitteilung vor Ort persönlich verabschiedet. Diese Aufgabe teilen sich Regierungsrat Hans-Jürg Käser, Polizei- und Militärdirektor des Kantons Bern, die Regierungsstatthalter, der Vorsteher des Amtes für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär des Kantons Bern (BSM), der Kreiskommandant, die übrigen Amtsleitungsmitglieder des BSM, der Leiter Zentralstelle Kreiskommando sowie die Sektionschefs des Kantons Bern.

pd/mau

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