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34 Mal eingebrochen, jetzt in U-Haft

Nach einem Einbruch in Gümmenen hatte die Polizei am 4. Oktober 2014 drei Männer geschnappt. Die Täter kolumbianischer Nationalität sind geständig, an 34 Einbruchsdelikten beteiligt gewesen zu sein.

jam
Die Gesamtdeliktsumme beträgt über 400'000 Franken, hinzu kommen Sachschäden von rund 65'000 Franken.
Die Gesamtdeliktsumme beträgt über 400'000 Franken, hinzu kommen Sachschäden von rund 65'000 Franken.
Keystone

«Die Kantonspolizei Bern hat weitere Ermittlungen eingeleitet. So wird derzeit auch ein möglicher Zusammenhang mit allfällig weiteren Delikten abgeklärt.» Dies teilte die Polizei am 7. Oktober 2014 mit, nachdem sie drei Männer festgehalten hatten, die in Gümmenen (Gemeinde Mühleberg) in ein Einfamilienhaus eingebrochen waren.

Nun teilt die Kapo am Dienstag mit, dass die Ermittlungen zu einer Einbruchserie abgeschlossen seien. Die drei festgenommenen Kolumbianer im Alter von 30, 31 und 40 Jahren stehen im Verdacht, an insgesamt 34 Einbruchsdelikten in verschiedenen Kantonen beteiligt gewesen zu sein. Acht Einbruchdiebstähle wurden im Kanton Bern begangen.

Die geständigen Männer entwendeten bei ihren Einbrüchen vor allem Bargeld, Schmuck, elektronische Gegenstände sowie Kleider und Schuhe. Die Gesamtdeliktsumme belaufe sich auf über 400'000 Franken, der entstandene Sachschaden betrage rund 65'000 Franken.

Die Kolumbianer befinden sich derzeit in Untersuchungshaft, sie werden sich wegen den Einbruchdiebstählen sowie wegen weiterer Delikte vor der Justiz verantworten müssen.

(pkb)

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