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«Auch Täter verfolgen die Medien»

Der Polizei wird oft vorgeworfen, nicht offen genug zu kommunizieren. Jürg Mosimann, langjähriger Mediensprecher der Kantonspolizei Bern, sagt, wieso eine zurückhaltende Kommunikation manchmal angebracht ist.

«Verfahren steht im Zentrum.» Jürg Mosimann, ehemaliger stv. Informationschef der Kapo Bern.
«Verfahren steht im Zentrum.» Jürg Mosimann, ehemaliger stv. Informationschef der Kapo Bern.
Urs Baumann

Der Leichenfund in Utzigen, der bewaffnete Raubüberfall auf eine Bijouterie in Thun, die Verhaftung einer verwirrten Frau während der Lichtshow in Bern: drei Ereignisse, allesamt geschehen im Zeitraum der letzten drei Monate.

Immer wieder passieren in unserer unmittelbaren Umgebung Vorfälle, welche das Sicherheitsgefühl direkt tangieren. Entsprechend gross ist das Bedürfnis nach Information.Welche Details dabei an die Öffentlichkeit gelangen, hängt zu einem grossen Teil von der Polizei ab. Diese informiert in der Regel aber eher zurückhaltend. Jürg Mosimann, ehemaliger stellvertretender Informationschef der Kapo Bern, sagt, wieso das so ist.

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