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BEKB-Chef verdient weniger als letztes Jahr

Der BEKB-Chef Hanspeter Rüfenacht verdiente 2018 rund eine Million Franken.

Wegen eines ausserordentliches Ereignisses: Hanspeter Rüfenacht verdiente 2017 fast doppelt so viel wie 2018.
Wegen eines ausserordentliches Ereignisses: Hanspeter Rüfenacht verdiente 2017 fast doppelt so viel wie 2018.
Beat Mathys

1'008'000 Franken: So hoch war das Jahressalär von BEKB-Chef Hanspeter Rüfenacht im vergangenen Geschäftsjahr. 2017 verdiente er mit 1'931'000 Franken noch fast doppelt so viel. Was aus dem Papier aussieht wie eine saftige Lohneinbusse, ist aber mit einem ausserordentlichen Ereignis 2017 zu erklären.

Neben einer Nachhaltigkeitsprämie von gut 100'000 Franken vergütete die BEKB ihrem Chef damals noch 832'000 Franken an Überbrückungsrente. Rüfenacht lässt sich Ende Juni 2019 im Alter von 61 Jahren pensionieren. Die Rente gab es wegen einer Änderung im Pensionsreglement.

Bei den Verwaltungsräten hatte Präsidentin Antoinette Hunziker-Ebneter die höchste Vergütung. Sie verdiente im vergangenen Jahr 540'000 Franken. An die sieben anderen Verwaltungsräte wurden je Beträge zwischen 102'000 und 132'000 Franken ausbezahlt.

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